Alltag & Struktur
Tagesstruktur, Schlaf, Selbstversorgung, Termine und soziale Kontakte Schritt für Schritt stabilisieren.
FACHLICH · AUFSUCHEND · VERNETZT
Pflegefachliche Unterstützung zuhause kann helfen, wenn psychische Belastungen, Entwicklung, Familie, Schule und Übergänge gleichzeitig zusammenspielen. Jeder Auftrag wird vor Beginn fachlich, rechtlich und organisatorisch geprüft.
Tagesstruktur, Schlaf, Selbstversorgung, Termine und soziale Kontakte Schritt für Schritt stabilisieren.
Gemeinsam erkennen, was Belastung ankündigt und welche Schritte bei Verschlechterung vereinbart sind.
Rückkehr nach Hause vorbereiten, Zuständigkeiten klären und den Kontakt zum behandelnden Netz sichern.
Eltern, Schule, Therapie, Medizin und weitere Stellen nur im geklärten Auftrag verbinden.
SPITEX IST NICHT ALLES
JUNGRAUM ersetzt keine kinder- und jugendpsychiatrische Diagnostik, keine ärztliche Behandlung, keine Psychotherapie und keinen Notfalldienst. Pflegeleistungen benötigen einen geklärten Auftrag und die jeweils notwendigen Voraussetzungen.
Was ist gerade schwierig? Was funktioniert? Wer ist bereits beteiligt?
Fachliche Zuständigkeit, Dringlichkeit, Risiken, Finanzierung und Rahmen klären.
Ziele, Rollen, Datenschutz, Berichte, Krisenwege und Zusammenarbeit festhalten.
Aufsuchend begleiten, Fortschritt beobachten und Massnahmen anpassen.
GESUNDHEITSDIENST DIREKT
Für eine erste Klärung reichen wenige nicht sensible Angaben. Gesundheits- oder Falldaten bitte nicht über gewöhnliche E-Mail versenden.
HÄUFIGE FRAGEN
Pflegefachliche Unterstützung im Alltag und zuhause, wenn psychische Belastungen, Übergänge, Familie, Schule und Fachnetz zusammenspielen. Ob ein Auftrag passt, wird vor Beginn fachlich geprüft.
Ob und welche Verordnung, Bedarfsabklärung oder Kostengutsprache notwendig ist, hängt von Leistung und Kostenträger ab. Das wird vor einer Aufnahme transparent geklärt.
Kosten und Finanzierung hängen vom konkreten Auftrag und Kostenträger ab. JUNGRAUM macht keine automatische Kostenzusage; die Finanzierung wird vor Start geklärt.
Nein. Bei unmittelbarer Gefahr oder akuter Selbst- oder Fremdgefährdung gilt der Rettungsdienst 144. Kinder und Jugendliche können sich zusätzlich an 147 wenden, Erwachsene an 143.